Sprechende Pilze: 6 Arten mit tabellarischen Beschreibungen + 91 Fotos, Sammelhinweise und -methoden

Der Schwalbenschwanz ist ein interessanter und schmackhafter Pilz, doch viele Pilzsammler meiden ihn lieber, da sie sich über seine Essbarkeit unsicher sind. Tatsächlich gibt es sowohl essbare als auch giftige Schwalbenschwanzarten. Sie zu unterscheiden ist schwierig; gute Pilzkenntnisse sind dafür unerlässlich.

Die Herkunft des Namens ist ungewiss, doch manche vermuten, er rühre daher, dass die Pilze dicht gedrängt wachsen, ähnlich einer Gruppe gesprächiger Freunde. Sie bilden einen Kreis, und lange Zeit galten solche Gesprächskreise als verfluchte Orte, als „Hexenkreise“.

In diesem Artikel erklären wir, wie man Lockstoffe einsetzt und welche Arten es gibt, die Ihnen helfen, essbare von giftigen Exemplaren zu unterscheiden.

Schwätzer im Korb

Inhalt

Wo Redner wachsen

Der Rote Knollenblätterpilz wächst in großen Gruppen, so groß, dass man mit einer einzigen Gruppe einen ganzen Eimer füllen könnte. Je nach Art findet man diesen Pilz an verschiedenen Standorten. So sind beispielsweise die Wälder der Krim mit rötlichen Roten Knollenblätterpilzen übersät, die in großer Zahl auf offenen, sonnigen Lichtungen wachsen. Die weißliche Variante findet man meist in der Nähe von Birken- und Fichtenbeständen und ist besonders häufig in Sibirien und im Ural anzutreffen. Der Rauchige Knollenblätterpilz bevorzugt verrottendes Laub unter Kiefern und Fichten.

Wo wachsen sprechende Pilze?

Wann man die Redner einsammeln sollte

Die Wachstumsperiode des Roten Pilzes beginnt mit dem Einsetzen warmen Wetters und hoher Luftfeuchtigkeit. In manchen Regionen findet man ihn bereits im Hochsommer, seine Hauptwachstumsphase findet jedoch im September und Oktober statt. Unter günstigen Bedingungen kann er bis November wachsen.

Redner im Herbst

Beschreibung des sprechenden Pilzes

Die sogenannten „Talkers“ gehören zur Familie der Ryadaceae. Sie sind klein, mit einem Hutdurchmesser von maximal 6 cm. Ihre Farbe variiert von graubraun über weiß bis hin zu rehbraun. Die Oberfläche ist trocken und glatt, ohne Schleim. In der Mitte kann sich eine Vertiefung befinden. Der Stiel ist zylindrisch und hat einen Durchmesser von 0,5 bis 1 cm. Die Lamellen und das Sporenpulver sind sehr hell.

Sprechende Pilze

6 essbare Vogelarten mit Fotos und Beschreibungen in Tabellen.

Derzeit gibt es etwa 250 Vogelarten, von denen rund 60 in unserem Land vorkommen. Die häufigsten essbaren Arten werden im Folgenden beschrieben.

Der gebogene Sprecher, der rotköpfige Sprecher, der rotbraune Sprecher (Clitocybe geotropa)

Ansicht + Foto Beschreibung Genießbarkeit Vertriebsgebiet
gebückter Redner Der Hut hat einen Durchmesser von 4 bis 12 cm, wobei einige Exemplare bis zu 20 cm erreichen. Er ist braun oder rötlich gefärbt und verblasst mit der Zeit. Die Ränder sind dünn und eingerollt. Der Stiel, bis zu 10–15 cm hoch, ist hellgelb und an der Basis bräunlich. Essbar, nur die Kappen sind genießbar. Wächst in breiten Reihen oder „Hexenkreisen“.

Fotogalerie des verbogenen Redners

Trichterschnabel-Sprecher (Citocybe gibba)

Beschreibung des trichterförmigen Sprechers

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Trichterredner Der Hut ist 3–7,5 cm im Durchmesser und trichterförmig. Er ist rosa, verblasst aber mit zunehmender Reife fast zu Weiß. Der Stiel ist bis zu 6,5 cm hoch, weiß und glatt. Essbar. Sie kann in verschiedenen Waldtypen wachsen und ist häufig an Waldrändern und Straßenrändern zu finden.

Fotogalerie des Trichterhalssprechers

Rauchiger Sprecher (Clitocybe nebularis)

Grauer Schwarmpilz

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Rauchiger Redner Der Pilz ist relativ groß, sein Hutdurchmesser beträgt 5 bis 25 cm. Die Ränder sind gewellt, und der Hut kann ausgebreitet oder in der Mitte leicht eingedrückt sein. Die Farbe ist aschgrau oder hellbraun. Bei Regenwetter dunkelt sie jedoch zu einem Gelbbraun nach. Der Reif auf der Hutoberfläche reifer Pilze bleibt nur in der Mitte erhalten. Der Stiel ist 6 bis 15 cm lang und bis zu 3 cm im Durchmesser. Bedingt essbar. Nur junge, intensiv erhitzte Pilze sind genießbar. Der Geschmack ist jedoch nicht besonders gut. Es hat einen weiten Lebensraum. Es bevorzugt verschiedene Orte (Waldränder, Parks, Wälder usw.), an denen ein feuchter Untergrund aus Kiefernnadeln oder Laub vorhanden ist.

Fotogalerie der rauchigen Eberesche

Lesen Sie mehr über den rauchigen Sprecher im Artikel.Graue Eberesche (auch bekannt als Rauch-Eberesche): 59 Fotos, Beschreibung, 5 gefährliche Doppelgänger, ZubereitungstippsDie

Clitocybe odora

Beschreibung des geruchsintensiven Schwätzers

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Stinkender Schwätzer Der Hut ist 3 bis 8 cm im Durchmesser, bläulich-grün, mit gewellten Rändern und einer Form, die von flach bis eingedrückt variiert. Der Stiel ist bis zu 6 cm hoch und an der Basis leicht verbreitert. Ein essbarer Pilz, der aber meist getrocknet als Gewürz verwendet wird. Wächst in Laubwäldern.

Fotogalerie des geruchsintensiven Schwätzers

Schneesprecher (Rhizocybe pruinosa)

Schneesprecher

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Schneesprecher Der Hut ist 4 cm im Durchmesser, graubraun und leicht eingedrückt. Er ist mit einem weißen Belag bedeckt. Der Stiel ist bis zu 0,4 cm im Durchmesser und etwa 4 cm lang, cremefarben oder rötlich. Essbar. Sie erscheint bereits im Mai, bevorzugt Nadelwälder und wächst in Kreisen oder sogar Reihen.

Fotogalerie des Schneesprechers

Der gerillte oder gräuliche Sprecher (Clitocybe vibecina)

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Der gerillte Sprecher oder der gräuliche Sprecher Der Hutdurchmesser variiert zwischen 1 und 5 cm und nimmt mit zunehmendem Wachstum eine trichterförmige Gestalt an; die Ränder sind durchscheinend. Der Stiel ist bis zu 7 cm lang und zylindrisch. Die Gesamtfarbe des Pilzes ist graubraun. Der Pilz ist essbar, aber da er schwer zu identifizieren ist, lassen viele Pilzsammler ihn lieber in Ruhe. Sie wächst kreisförmig und bildet in allen Wäldern Eurasiens, wo es verrottendes Laub und Nadeln gibt, sogenannte „Feenringe“.

Fotogalerie des gerillten Sprechers

7 giftige Sprecher und ihre Doppelgänger + Fotos und wie man sie unterscheidet

Essbare Pilze haben giftige Doppelgänger, von denen einige sogar tödlich sind. Um Vergiftungen zu vermeiden, ist es wichtig, die verschiedenen Arten zu unterscheiden. Am besten sammelt man es nur in Begleitung erfahrener Pilzsammler.

Der durchscheinende Sprecher (Clitocybe diatreta)

Diagramm eines durchscheinenden Sprechers

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Durchsichtiger Sprecher Der Hut ist 3 bis 4 cm im Durchmesser, beige, glatt und trocken. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich Schleim bilden, und die Farbe dunkelt leicht nach. Die Mitte des Hutes ist eingedrückt, die Ränder sind sehr hell, fast durchsichtig. Der Stiel ist bis zu 3,5 cm hoch und stets etwas heller als der Hut. Ein aufgrund seines Muskaringehalts ungenießbarer Pilz. Von Mai bis September ist der Pilz in Birkenwäldern zu finden.

Fotogalerie des durchscheinenden Sprechers

Clitocybe ditopa

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Schwachriechender Redner Der Hut ist beige bis bräunlich und bis zu 6 cm im Durchmesser. Anfangs ist er gewölbt, später trichterförmig. Der Stiel ist etwa 6 cm lang, zylindrisch, leicht abgeflacht und etwas heller als der Hut. Giftig. Im Winter ist sie in Regionen mit gemäßigtem Klima anzutreffen und bevorzugt Mischwälder und Kiefernwälder.

Fotogalerie des schwach riechenden Schwätzers

Leucocybe candicans

Die Art wurde zuvor der Gattung Govorushki zugeordnet (Klitoris), nun der Gattung Leucócybe zugeordnet. Ähnlich der Art Clitocybe rivulosa, Synonym Clitocybe dealbata (siehe unten).

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Sprecher weißlich, weißlich Ein stieliger, lamellenförmiger Pilz ohne Velum. Der Hut ist 1–4 cm im Durchmesser und anfangs flach. Später bildet sich in der Mitte eine kleine Einbuchtung. Die Farbe variiert von hellgrau bis blassrot. Das Fleisch ist wässrig, riecht stechend und schmeckt bitter. Der Stiel erreicht eine Länge von 2–4 cm, ist farblich dem Hut ähnlich und hat eine glatte Oberfläche. Der Pilz ist ungenießbar, da er ein gefährliches Alkaloid enthält – Muskarin. Hauptsächlich Misch- und Laubwälder, in Nadelwäldern äußerst selten.

Fotogalerie des weißlichen Sprechers

Clitocybe rivulosa, Synonym Clitocybe dealbata

weißlicher Sprecher

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rötlich, gerillt, weißlich Der Pilz ist klein, mit einem Hutdurchmesser von bis zu 6 cm. Junge Exemplare haben einen gewölbten oder flach anliegenden Hut von heller Farbe mit einem rosa oder gräulichen Schimmer. Mit zunehmender Reife verfärbt er sich rosabraun oder ockerfarben, und der Hut sinkt ein. Das Fleisch ist fest und behält seine Farbe nach dem Anschneiden. Der Stiel ist bis zu 4 cm hoch und nicht dicker als 0,8 cm. Er ist gräulich mit hellbraunen Flecken auf der Oberfläche, die sich bei Druck verdunkeln. Ein sehr gefährlicher Pilz mit hohem Giftstoffgehalt. Man findet sie in Misch- und Laubwäldern, Parks, Wiesen und überall dort, wo verrottetes Gras zu finden ist.

Fotogalerie des rötlichen und weißlichen Sprechers

Wachssprecher (Clitocybe cerussata)

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Wachsartiger Schwätzer Der Pilz ist weiß. Sein Hut hat einen Durchmesser von etwa 10 cm. Junge Pilze haben einen gewölbten Hut. Mit zunehmendem Alter breitet sich der Hut aus. Er weist in der Mitte eine höckerartige Erhebung und wässrige Kreise auf. Die Ränder des Hutes sind gewellt, nach oben gebogen, manchmal eingerissen und flaumig. Das Fleisch ist fest und weiß mit einem angenehmen Aroma und Geschmack.

Die Lamellen sind am Stiel absteigend angeordnet, zahlreich, schmal und weiß oder gräulich. Das Sporenpulver ist weiß.

Der Pilz hat einen dichten Stiel von etwa 8 cm Länge und 0,5-1,5 cm Dicke.

Tödlich giftig! Nadel- und Mischwälder, August-September.

Fotogalerie des Wachssprechers

Blasser Sprecher (Clitocybe metacroa)

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blasser Sprecher Der Hut erreicht einen Durchmesser von 5 cm und ist braun oder hellbeige. Der Stiel ist 3 bis 6 cm hoch, hellbraun und an der Basis leicht verbreitert. Ungenießbar. Wächst in kleinen Gruppen oder einzeln in Laubwäldern.

Fotogalerie des blassen Sprechers

Blattliebender Sprecher (Clitocybe phyllophila)

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Blattliebender Sprecher, Blättersprecher Der Hut ist trichterförmig mit nach innen gewölbten Rändern und hat einen Durchmesser von 2 bis 11 cm. Er ist cremefarben bis gräulich und weist rosabraune Flecken auf. Der Stiel ist bis zu 7 cm hoch und bis zu 1,5 cm dick. Das Fruchtfleisch duftet würzig. Giftig. Sie wächst in sehr dichten Gruppen und bevorzugt verrottete Substrate aus Nadeln und Blättern in Nadel- und Laubwäldern.

Fotogalerie des blattliebenden Schwätzers

Wie man Redner richtig sammelt

Beim Sammeln von Schwalbenschwänzen ist äußerste Vorsicht geboten, da sie viele giftige und tödliche Doppelgänger haben. Schwalbenschwänze erkennt man meist an ihren geordneten Reihen oder „Feenkreisen“. Sie wachsen in fast jedem Wald, am häufigsten sind die rötlichen, trichterförmigen Schwalbenschwänze (siehe Beschreibung und Foto oben).

Regeln für das Pilzesammeln

Nährwert von Sprechern

Sprechende Pilze sind ein kalorienarmes Produkt: 100 Gramm rohes Produkt enthalten nur 34,5 kcal. Sie enthalten außerdem:

  • Proteine ​​- 3,7 g;
  • Kohlenhydrate - 1,1 g;
  • Fette - 1,7 g.

Darüber hinaus enthalten Pilze B-Vitamine, Pflanzenfasern, Mineralien und Aminosäuren.

Kappe und Stiel des trichterförmigen Sprechers

Nutzen und Risiken von Rednern

Aufgrund ihres hohen Gehalts an nützlichen Substanzen haben Pilze eine positive Wirkung auf den Körper:

  • Das Immunsystem stärken.
  • Normalisiert den Blutdruck.
  • Sie tragen zur Verbesserung der Funktion des Magen-Darm-Trakts bei.
  • Den Herzmuskel stimulieren.
  • Produktivität steigern.
  • Sie verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen.

Redner haben aber auch eine Schattenseite: Unter bestimmten Umständen können sie schädlich sein. Zum Beispiel, wenn jemand Allergien oder chronische Erkrankungen des Urogenitaltrakts oder des Magen-Darm-Trakts hat. In solchen Fällen können folgende Probleme auftreten:

  • Es kommt zu einer schweren allergischen Reaktion.
  • Die Magen-Darm-Probleme verschlimmern sich.
  • Der Stuhl ist gestört.
  • Es treten Erbrechen und Übelkeit auf.
  • Der Tonus der Blase erhöht sich, was zu häufigeren Toilettenbesuchen führt.

Schwätzer in der Pfanne

Kontraindikationen für die Verwendung von Sprechgeräten

Sprechende Pilze haben eine Reihe von Kontraindikationen für den Verzehr, die jeder, der sie genießen möchte, unbedingt beachten sollte:

  • Epilepsie.
  • Blutdruckstörung.
  • Gastritis oder Magengeschwür.
  • Chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und des Nervensystems.

Schwangere, stillende Frauen und Kinder unter 14 Jahren sollten auf den Verzehr von Speisepilzen verzichten. Auch ältere Menschen sollten beim Pilzeverzehr vorsichtig sein, da Pilze nicht leicht verdaulich sind.

Gebratene Redner

Vergiftung und Kontrollmethoden für Talker

Die Vergiftung von Rednern äußert sich wie folgt:

  • Das Gesicht beginnt sich rot zu färben.
  • Der Puls beschleunigt sich.
  • Es kommt zu einem Bronchialkrampf, der eine Störung der Atemfunktion zur Folge hat.
  • Speichel und Schweiß werden intensiv abgesondert.
  • Die Körpertemperatur steigt.
  • Die Sauerstoffkonzentration im Blut sinkt.
  • Es treten Halluzinationen auf.
  • Das Sehvermögen verschlechtert sich.
  • Schüttelfrost setzt ein.

Werden keine geeigneten Maßnahmen ergriffen, kann eine Person innerhalb weniger Stunden sterben.

Pilzvergiftung

Sie können dem Opfer folgendermaßen helfen:

  • Bringen Sie ihn sofort ins Krankenhaus.
  • Spülen Sie den Magen, indem Sie der Person viel Wasser zu trinken geben (falls die verzehrte Portion Pilze klein war).

Methoden zur Vorbereitung von Rednern

Man geht davon aus, dass nur die Hüte der Roten Pilze essbar sind; die Stiele sind aufgrund ihrer faserigen Konsistenz ungenießbar und schwer verdaulich. Sie lassen sich jedoch trocknen und mahlen und eignen sich hervorragend als Gewürz für Vorspeisen und Hauptgerichte.

Wie lange dauert die Zubereitung von Talker-Pilz-Suppe?

Für Talkeruschki-Suppe benötigen Sie die üblichen Zutaten: Karotten, Zwiebeln, Kartoffeln und Fadennudeln. Für eine kräftigere Brühe empfiehlt es sich, einen fleischigen Knochen hinzuzufügen. Die Pilze selbst haben keinen sehr intensiven Geschmack. Außerdem werden die Talkeruschki erst nach dem Kochen zur Suppe gegeben und enthalten daher keine giftigen Substanzen.

Beim ersten Mal werden sie abgespült und ab dem Aufkochen etwa 25 Minuten lang gekocht. Manche Köche kochen sie anschließend in einem zweiten Topf Wasser weitere 10–15 Minuten, bevor sie sie zur Suppe geben.

Gekochte Talker-Pilze

Rezepte mit Sprechern

Govorushki-Pilze schmecken gesalzen und eingelegt köstlich. Man kann sie bei der Zubereitung von Pilz- oder sogar Kürbiskaviar verwenden.

Getrocknete Champignons werden gemahlen und zu Gewürzen verarbeitet. Man kann zwar auch ganze Champignons verwenden, aber nur die Hüte werden zum Kochen verwendet.

Sprechende SuppeDie Suppe wird nach Standardrezept zubereitet. Die Pilze nach dem Kochen 20–25 Minuten köcheln lassen. In einem separaten Topf die fein gehackten Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln kochen. Sobald alles gar ist, die Pilze hinzufügen, salzen und mit einer Handvoll Spinnennudeln bestreuen. Die Suppe weitere 3 Minuten köcheln lassen und den Herd ausschalten.

Sprechende Suppe

Redner mit Reis und GemüseDie

Zutaten:

  • Sprecher - 1 kg.
  • Zwiebeln - 2 Stück.
  • Reis - 200 g.
  • Fleischbrühe – 1 l.
  • Grüne Erbsen - 100 g.
  • Käse - 100 g.
  • Paprika - 2 Stück.
  • Knoblauch - 2 Zehen.
  • Grünes Gemüse nach Geschmack.

Die Pilze abspülen und 20–25 Minuten in Salzwasser kochen. Anschließend in einer Pfanne mit Zwiebeln und Knoblauch goldbraun anbraten. Die Pilze, fein gehackte Paprika und Erbsen in einen großen Topf geben. Brühe hinzufügen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis gar ist.

Beim Servieren den Reis mit geriebenem Käse und fein gehackten Kräutern bestreuen.

Wie man den Redner vorbereitet

Wie man sprechende Pilze im Garten anbaut

Sprechende Pilze bevorzugen feuchte Wiesen mit einer Schicht aus Laub und Kiefernnadeln. Daher ist es wichtig, beim Anbau einen geeigneten Standort zu finden. Graben Sie anschließend ein etwa 20 cm tiefes und gleich großes Loch. Füllen Sie es zu zwei Dritteln mit Blumenerde. Legen Sie das Myzel darauf und bedecken Sie es mit Erde und Laub. Das Myzel ist nun bereit.

Nun muss die Pflanze nur noch mit warmem, in der Sonne gestandenem Wasser gegossen werden. Diese Arbeit wird im späten Frühling oder frühen Sommer erledigt, um Frostgefahr zu vermeiden. Die erste Ernte kann im darauffolgenden Jahr eingebracht werden.

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