Kunstrasen für den Garten ist unter Hausbesitzern ein viel diskutiertes Thema. Es gibt eine anhaltende Debatte darüber, ob man Kunstrasen verwenden sollte. Laut Kaufstatistiken aus dem Ausland bevorzugen ihn viele gegenüber Naturrasen. Sie können Ihre endgültige Entscheidung treffen, indem Sie die Vor- und Nachteile von Kunstrasen abwägen.

Welche Vorteile bietet Kunstrasen?
Der größte Vorteil ist natürlich seine Vielseitigkeit. Diese Rasenart kann überall auf dem Grundstück verlegt und in jede beliebige Form gebracht werden. Kunstrasen lässt sich sogar dort anbringen, wo natürliches Gras niemals wachsen würde.
Mit dieser Art von Abdeckung lässt sich leicht eine Grastreppe anlegen. Man klebt einfach mehrere Streifen in der benötigten Größe auf die Stufen.
Künstliches Material lässt sich in jede beliebige Form bringen, egal wie komplex. Dasselbe mit echtem Gras zu erreichen, würde enorm viel Zeit, Mühe und Geld kosten.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist Kunstrasen vorteilhaft: Regelmäßiges Bewässern, Mähen oder zusätzliche Pflegeprodukte sind nicht erforderlich.
Nachteile von Kunstrasen
Für jeden Verkäufer steht der Verkauf eines Produkts an erster Stelle, ungeachtet seiner Nachteile. Kunstrasen hat leider einige Nachteile.
Umweltschützer weisen darauf hin, dass Kunstrasen den Boden isoliert und somit die Wahrscheinlichkeit verringert, dass dort in Zukunft natürliche Vegetation wachsen kann.

Im Gegensatz zu natürlichem Gras produziert Kunstrasen keinen Sauerstoff. Dieses Argument ist von enormer Bedeutung und hat weitreichende Auswirkungen auf das Ökosystem unseres Planeten. Ob man der Meinung der Experten Gehör schenkt oder nicht, entscheidet der Grundstückseigentümer.
Mehrere offensichtliche Nachteile von Kunstrasen, bestätigt von privaten Hausbesitzern:
- absorbiert Gerüche von Haustierkot;
- wird in der Sonne heiß;
- Nimmt Feuchtigkeit nicht gut auf, nach Regen bleibt das Wasser lange dort liegen;
- Billige Produkte haben eine kurze Lebensdauer.
Die endgültige Entscheidung, ob Kunstrasen verwendet wird oder nicht, liegt allein beim Hausbesitzer.
