Episcia-Zimmerpflanze

Episcia ist eine chamäleonartige Pflanze aus der Familie der Gesneriengewächse. In freier Natur bevorzugt sie schattige, feuchte Wälder bis zu einer Höhe von 2000 Metern über dem Meeresspiegel.

Episcia

Beschreibung

Episcia ist wegen seines Laubs sehr geschätzt. Es kommt in einer Vielzahl von Farben vor: Smaragdgrün, Jadegrün, Bronze, Kupfer und Silber. Das Grün schimmert perlmuttartig. Viele Arten weisen eine gemusterte Blattmitte auf.

Die Blattspreiten weisen verschiedene Formen auf: rund, oval und elliptisch. Ihre Oberflächen können glatt und glänzend oder samtig-flaumig sein. Die Blattränder sind glatt oder gesägt.

Ein glockenförmiger Blütenstand an einem verkürzten Stiel mit fünf Blütenblättern. Die Blütezeit ist von Juli bis September. Die feuerroten Knospen bilden sich einzeln oder in Büscheln.
Sie besitzt kriechende Triebe und Ranken, ähnlich wie Erdbeeren. Diese dienen der Vermehrung der Pflanze.

Haustiere

Nicht alle Pflanzenarten haben den Übergang von der Natur in Innenräume geschafft. Episcia bietet folgende Sorten an, die sich für den Anbau in Innenräumen eignen:

Vielfalt Beschreibung
Kupfer. Eine große Art mit ovalem Blattspreite, die sich zur Basis hin verbreitert. Das bräunlich-grüne Laub mit rötlichem Schimmer, das ins Kupferfarbene verblasst, ist samtig. Eine weiße Ader verläuft in der Blattmitte und bildet einen Kontrast. Die Blattunterseite ist rötlich. Der Blütenstiel ist leuchtend grün und schimmert im Sonnenlicht. Der Blütenstand ist leuchtend scharlachrot oder feuerrot. Die Blütenblätter sind anfangs gelblich. Die Blütezeit dauert den ganzen Sommer über an.
Nelke. Manche Experten ordnen diese Varietät der Gattung Alsobia zu. Wie alle Arten bildet sie Ranken mit Tochterrosetten, kurzen Trieben, deren Spitzen dicht mit kleinen Blättern besetzt sind. Die Blattspreite ist dunkelgrün, fast schwarz. Eine violette Ader verläuft in der Mitte. Die Blüten sind weiß mit roten Sprenkeln am Grund. Ihre Blütenblätter sind am Rand gefranst.
Kriechend. Der Name leitet sich von der ausgeprägten Verzweigung ab, die ein dichtes Triebnetz bildet. Diese Sorte hat kleine Blätter (9 cm lang und 4–5 cm breit). Die Blattspreite ist oberseits olivfarben, unterseits mattrot und behaart. Die Blätter sind herzförmig. Die Blütenstiele sind purpurrot. Die Blütenblätter sind innen purpurrot und außen blutrot. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September.
Schokoladensoldat. Die Blätter sind verdickt. Sie sind von einem feinen Adernnetz durchzogen, was ihnen Volumen und Struktur verleiht. Das Laub ist grünlich-violett. Die Blütezeit ist lang.
Die Schönheit des Waldes. Das Laub ist silbrig-lavendelfarben mit einem bläulichen Schimmer. Die pastellrosa Blüten sind spärlich und klein.
Nordlicht. Die Blätter weisen eine einzigartige Kombination aus Fliedergold und Dunkelgrün mit einem bräunlichen Schimmer auf. Die Blattspreiten sind behaart und von kreuzförmigen Adern durchzogen. Die Blütenblätter sind leuchtend scharlachrot.
Silberner Glanz. Die Blätter sind länglich, oval und an den Spitzen zugespitzt. Das Laub ist hellgrün mit silbrigem Schimmer. Vereinzelt sind scharlachrote Blüten zwischen den Blättern zu sehen.
Blauer Nil. Ziemlich selten. Sie bildet himmelblaue Blüten mit einem lavendelfarbenen Schimmer. Die Blütenmitte ist gelb. Das Laub ist bräunlich-grün und flaumig. Ein olivgrüner Mittelstreifen mit deutlich sichtbaren Adern ist erkennbar.
Silberner Himmel. Die rötlich-orangen Blütenstände bilden einen starken Kontrast zum silbrigen Laub.
Der rosarote Panther. Sie ist pflegeleicht und erreicht eine beachtliche Größe. Die Blüten sind groß und leuchtend erdbeerfarben. Das Laub ist grün mit einem kalksteinfarbenen, bronzenen Schimmer. Die Blätter können bis zu fünfzehn Zentimeter lang werden.
Pinker Akaju. Die Blätter sind silbrig-grün mit schneegrünen Sprenkeln und rosafarbenen Flecken. Die Pflanze blüht mit rötlich-orangen Blütenständen mit gelblicher Mitte.
Tigerstreifen. Ähnlich der Tiger-Episcia. Ein charakteristisches Merkmal ist das feine grüne Laub mit silbrigen Adern.
Erdbeerfeld. Sie hat kleine Blätter mit spitzen Enden. Das Laub ist leuchtend rosarot. Die Knospen sind scharlachrot mit einer zitronengelben Basis.
Schokoladencreme. Silberbraunes Laub mit rosafarbenen Linien. Rote Blütenstände.
Ronnie. Die Knospen sind korallenrot, die Blätter braun mit silbrig-grünen Adern.
Entgasen. Die Blätter sind bräunlich-grün mit Streifen. Die Blütenstände sind groß und rot.
Aloha Mauna Loa. Sie zeichnet sich durch ihre gesteppten Blätter aus, die an dunkelgrünen Samt erinnern, und durch ihre rotbraunen Blüten. Es handelt sich um eine speziell für die Zimmerkultur gezüchtete Hybride.
Niederländisch. Die Blätter sind dunkelbraun, samtig und mittelgroß. Die hellgrünen, silbrig-perlmuttartigen Blattadern weisen ein Fischgrätenmuster auf. Der Blütenstand ist rot mit einem rosafarbenen Schimmer.

Aquarell-Sorten werden auch im Hausgarten angebaut. Sie zeichnen sich durch ihre ungewöhnliche Laubfärbung aus und kommen in der Natur nicht vor. Beliebte Sorten unter Hobbygärtnern sind unter anderem: Danae, Inessa, Black Queen, Strawberry Mist und Strawberry Patch, Safari, TM-Sahara, Tiger Stripe, Tricolor, Brown Beauty, Panama White, Lilacina Viridis, Sun Gold (Chimera), Dixie Dynamite, Smoky Topaz, Country Kitten, Coco, Gray Lady, Longwood, Seafoam, Neptune, Silver Sheen, Miniature Symphony (Symphony), Temptation, Sport, Suomi und Helen Dixie.

Arten von Episcia

Arten von Episcia

Arten von Episcia

Arten von Episcia

Arten von Episcia

Häusliche Pflege

Die häusliche Pflege von Episcia muss gemäß allen Regeln erfolgen:

Faktor Empfehlungen
Standort Der Standort ist für das Wachstum wichtig. Es empfiehlt sich, den Topf auf eine nach Norden ausgerichtete Fensterbank zu stellen. Steht er an einem nach Süden ausgerichteten Fenster, sollte die Pflanze einige Meter entfernt platziert werden. Bei einem nach Westen oder Osten ausgerichteten Fenster hängt man sie links oder rechts an die Fensterbank.
Beleuchtung Das Licht sollte diffus sein. Die Pflanze verträgt keine direkte Sonneneinstrahlung. Im Winter ist zusätzliche Beleuchtung nötig, um die Tageslichtstunden um einige Stunden zu verlängern.
Luftfeuchtigkeit Die Mindestfeuchtigkeit beträgt 60 %. Um sie zu erhöhen, empfiehlt es sich, Behälter mit Nährlösung oder Moos, Blähton, Kokosfasern oder Torf in der Nähe der Episzie aufzustellen und feucht zu halten. Reicht dies nicht aus, kann der Topf in die Küche (wo die Luftfeuchtigkeit höher ist) gestellt werden. Besprühen und wischen Sie die Pflanze regelmäßig ab.
Temperatur Episcia hat keine Ruhephase. Sie gedeiht bei Temperaturen zwischen 22 °C und 26 °C. Im Winter kann die Temperatur auf 18 °C gesenkt werden. Bei 16 °C stirbt die Pflanze ab. Sie überlebt Temperaturen von 30 °C und höher, jedoch nur bei ausreichender Bewässerung.

Topf, Erde, Umpflanzen

Die Rhizome der Blume sind dünn und zerbrechlich. Sie wachsen dicht unter der Erdoberfläche. Wählen Sie daher einen flachen Topf oder ein breites Gefäß zum Pflanzen. Die Pflanze wird in Gruppen von drei oder mehr Exemplaren gepflanzt.

Wenn Sie die Blume mit der „Teppichmethode“ anbauen, wählen Sie einen großen Topf, damit die Ranken genügend Platz zum Herabhängen haben. Bei der Pflanzung in einem Hängekorb empfiehlt sich ein kleineres Gefäß, da die Ranken sonst herabhängen.

Der Boden ist leicht und mäßig sauer. Er besteht aus Laubkompost, Torf und Sand (3:1:1). Torfmoos und Asche werden beigemischt. Eine gute Drainage ist unerlässlich: Der Boden ist mit Blähton oder Polystyrolschaum (drei Zentimeter dick) ausgekleidet.

Die Pflanze wächst schnell und muss alle zwölf Monate umgetopft werden. Dies geschieht wie folgt:

  • Die Episzie wird gegossen und vorsichtig aus dem Blumentopf genommen;
  • Die Wurzel wird untersucht: Vertrocknete und verfaulte Stellen werden entfernt;
  • Am Boden wird eine 3 cm dicke Drainageschicht eingebracht und anschließend Erde darüber geschüttet;
  • Pflanz- und Bewässerungsarbeiten werden durchgeführt.

Der Umfang des Umtopftopfes sollte 20 cm nicht überschreiten.

Bewässerung

Von Frühling bis Oktober ist regelmäßiges Gießen jeden zweiten Tag notwendig. Achten Sie dabei auf Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Winter können Sie seltener gießen: Warten Sie, bis die oberste Erdschicht vollständig ausgetrocknet ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer sollte sofort weggeschüttet werden. Staunässe schadet der Pflanze ebenso wie vollständiges Austrocknen.

Verwenden Sie weiches Wasser, das 2–3 Tage gestanden hat. Temperatur: 28–30 °C. Leitungswasser wird mit Zitronensaft enthärtet.

Achten Sie darauf, dass kein Wasser auf die Pflanzen tropft: Verwenden Sie eine Gießkanne mit langem Ausguss. Gießen Sie das Wasser am Rand des Pflanzgefäßes entlang.

Topdressing

Während der Wachstumsphase empfiehlt sich die Düngung mit organischen oder Mehrnährstoffdüngern für Zimmerpflanzen. Spezielle Dünger für Zierpflanzen mit Laub- und Blütenbewuchs sind ebenfalls erhältlich. Diese können im Fachhandel erworben werden.

Die auf der Düngemittelverpackung angegebene Dosierung wird um das 2- bis 2,5-Fache reduziert.

Zweimal im Monat düngen. Im Herbst und Winter ist keine Düngung nötig. Vermeiden Sie Dünger bei zu trockener Erde, da dies die Wurzeln schädigen kann.

Formen und Beschneiden

Junge Triebe sollten nicht über den Topfrand hängen, da sie sonst ungeschützt sind und Schaden nehmen können. Dies lässt sich vermeiden, indem man ein 20 cm breites Rankgitter in den Pflanztopf einsetzt und die Triebe daran befestigt. Sobald die Triebe das Rankgitter vollständig ausgefüllt haben, können sie frei wachsen.

Lange Triebe wurzeln in benachbarten Blumentöpfen und müssen daher zurückgeschnitten werden. Tochterrosetten können zusammen mit der Mutterpflanze in denselben Topf gepflanzt werden. Die Pflanze wird dadurch noch schöner und üppiger.

Reproduktion

Methoden:

  • Samen;
  • Tochterbuchsen;
  • Seitentriebe;
  • durch Stecklinge.

Bei der Vermehrung durch Samen verliert die Pflanze in 90 % der Fälle ihre Sorteneigenschaften. Die Aussaat erfolgt im Januar oder Juni in die oberste Bodenschicht, ohne Abdeckung. Die Samen benötigen Gewächshausbedingungen von +20 °C. Die ersten Triebe erscheinen nach 10–14 Tagen. Nach einem Monat können sie in einzelne Töpfe umgepflanzt werden.

Bei der Vermehrung durch Rosetten werden diese zusammen mit der Mutterpflanze in die Erde gesetzt und bewurzelt. Anschließend wird die Blüte in einen neuen Topf umgepflanzt oder neben die Mutterpflanze gesetzt. Die Wurzelbildung erfolgt innerhalb einer Woche.

Sorgfältig geschnittene, mit Kornevin vorbehandelte Stecklinge werden in vorbereitete Erde gepflanzt und mit Glas abgedeckt. Innerhalb weniger Tage wurzeln die Stecklinge.

Die entwickelten Ranken werden von der Mutterpflanze abgeschnitten. Jede Ranke wird in drei Teile geteilt und in Wasser bewurzelt. Anschließend werden die Ranken eingepflanzt.

Mögliche Probleme

Wenn Behandlungsfehler auftreten, entstehen Probleme:

Problem Was ist die Ursache und wie lässt sich das Problem beheben?
Auf dem Grünzeug bilden sich unregelmäßig geformte braune Flecken. Das Gießwasser ist zu kalt. Es muss vor Gebrauch erwärmt werden.
Das Grün verfärbt sich gelb und fällt ab. Der Boden ist übersättigt mit Nährstoffen: Die Pflanze muss seltener gedüngt werden. Dies kann auf längere UV-Strahlung oder Überwässerung zurückzuführen sein.
Die Blätter rollen sich zu einer Röhre ein. Die Blume wird selten, aber reichlich gegossen.
Die Blattspitzen werden braun und trocknen aus. Mangelnde Feuchtigkeit in der Luft oder im Boden.
Die Blätter verblassen, werden stumpf und schrumpfen. Die Pflanze erhält zu wenig Licht. Sie sollte näher an ein Fenster gestellt oder mit zusätzlicher Beleuchtung versorgt werden.
Das Grün wird von einem blassen, schmutzigen oder grauen Belag überzogen. Die Blume bekommt nicht genug frische Luft: Der Raum muss regelmäßig gelüftet werden, oder sie muss umgetopft werden.
Blüht nicht. Episcia wird nur sehr selten bewässert, wodurch der Boden austrocknet. Dies könnte an einem zu hohen Stickstoffgehalt im Boden, unzureichender Düngung oder trockener bzw. kalter Luft liegen.
Schwache Blüte, verlängerte Stängel. Die Pflanze bekommt nicht genug Licht.

Krankheiten, Schädlinge

Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen:

Krankheit Woran erkennt man das? Prävention und Behandlung
Wollläuse Die Pflanze verfärbt sich gelb und trocknet aus, und auf den Blättern bilden sich ein grauer Belag und watteartige Klumpen. Um die Vermehrung von Schädlingen zu verhindern, wird eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum empfohlen. Entfernen Sie vertrocknete Blätter. Die Pflanze kann mit einem in Seifenwasser getränkten Wattebausch behandelt oder mit derselben Lösung besprüht werden. Schädlingsbekämpfungsmittel wie Tanrek und Apache sind im Handel erhältlich.
Nematoden Das sind Würmer, die das Rhizom befallen. Die Pflanze wächst schlecht und ihre Blätter rollen sich ein. Es ist wichtig, die erforderliche Temperatur einzuhalten und die Bewässerungshinweise zu beachten: Hitze und zu viel Feuchtigkeit fördern die Vermehrung der Nematoden. Um den Schädling zu bekämpfen, tauchen Sie die Pflanzenwurzeln in 50 °C heißes Wasser. Lösungen von Mercaptophos und BI-58 sind wirksam. Bei starkem Befall muss die Pflanze vernichtet und die Erde entsorgt werden.
Wurzelfäule Die Wurzeln werden weich, die Blätter welken. Um Fäulnis vorzubeugen, überschüssiges Wasser umgehend abgießen und Staunässe vermeiden. Beim Einpflanzen und Umtopfen empfiehlt sich die Anwendung von Gliocladin. Desinfizieren Sie Topf und Werkzeug, um Fäulnis vorzubeugen.
Spinnmilbe Das Laub wird durchscheinend, matt und trocknet aus. Entlang des Blattstiels bildet sich ein netzartiges Muster. An der Blattbasis erscheinen beige-gelbliche Flecken. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und beleuchten Sie die Blattunterseiten zwei- bis dreimal wöchentlich mit Quarzlampen. Desinfizieren Sie den Topf, um den Schädling zu bekämpfen; Insektizide sind im Handel erhältlich. Alternativ können Sie die Pflanze drei bis vier Tage lang in einem mit Zwiebel-, Meerrettich-, Tabakaufguss oder Petroleum gefüllten Behälter, der mit Plastikfolie umwickelt ist, aufbewahren. Bestäuben Sie die Blüte anschließend mit getrocknetem Bilsenkrautpulver.
Thrips Die Parasiten sind mit bloßem Auge erkennbar, wenn man die Blätter schüttelt. Sie sind klein und dunkelbraun bis schwarz. Graubraune, kratzerähnliche Linien erscheinen auf dem Laub. Das Grün verfärbt sich weißlich oder silbrig. Um Krankheiten vorzubeugen, lüften Sie den Raum und achten Sie auf Luftfeuchtigkeit. Es empfiehlt sich, Fliegenfallen in der Nähe des Topfes aufzustellen. Halten Sie andere Pflanzen von der Episzie fern. Verwenden Sie zur Schädlingsbekämpfung ein handelsübliches Insektizid. Stellen Sie Zwiebel- und Knoblauchaufgüsse in die Nähe. Gießen Sie die Pflanze mit Kräuterabkochungen.

Zeichen und Aberglaube

Symbolik und Aberglaube rund um die Episcia: Seit der Antike glaubt man, dass ein Geschenk der Episcia Liebe und Glück ins Haus bringt. Daher empfiehlt es sich, mehrere Exemplare zu Hause zu haben. Außerdem ist die Blume pflegeleicht.

Einen Kommentar hinzufügen

;-) :| :X :verdreht: :lächeln: :Schock: :traurig: :rollen: :razz: :Hoppla: :O :mrgreen: :Lol: :Idee: :Grinsen: :teuflisch: :weinen: :Cool: :Pfeil: :???: :?: !

Wir empfehlen die Lektüre

Tropfbewässerung zum Selbermachen + Vergleich von Fertigsystemen