Englische Rosen sind eine relativ junge Züchtung. Sie entstanden durch die Kreuzung von Sorten wie 'Dainty Maid' und 'Belle Isis', wodurch eine neue Gruppe von Sorten geschaffen wurde.
Sie vereint die besten Eigenschaften beider Sorten und zeichnet sich durch eine üppige Blüte, einen wundervollen Duft und Resistenz gegen nahezu alle Krankheiten aus. Bemerkenswert ist auch ihre höhere Toleranz gegenüber rauen Klimabedingungen im Vergleich zu ihren Vorfahren.
Inhalt
Vor- und Nachteile englischer Rosen
Sorten, die durch Kreuzung anderer Sorten, also künstlich gezüchtet, entstanden sind, weisen oft hervorragende Eigenschaften auf. Dies trifft genau auf die David-Austin-Sorten zu, die nach ihrem Schöpfer, dem englischen Züchter, benannt wurden.
Vorteile
Diese Rosen verströmen einen sehr intensiven, angenehmen Duft und ihre Blütenform ist attraktiver als die anderer Sorten. Sie sind äußerst widerstandsfähig gegenüber klimatischen Bedingungen, von strengen Wintern bis hin zu heißen Sommern. Im Gegensatz zu anderen Sorten bilden sich die Blüten zudem entlang des gesamten Stiels.
Mängel
Sie sind zwar selten, aber ihre Vorteile überwiegen deutlich. Bei der Wahl des Pflanzortes ist Halbschatten empfehlenswert. Denn diese Art verträgt direkte Sonneneinstrahlung nicht gut, ist aber hitzebeständig. Ein möglicher Nachteil ist die Wuchshöhe der Pflanze. Diese ist zwar für einen privaten Garten eher von Vorteil, kann aber bei der Raumaufteilung in einer Wohnung problematisch sein.
Wie man den richtigen Sämling auswählt
Bei der Anpflanzung von Pflanzen ist es wichtig, das vorgesehene Klima und den Standort zu berücksichtigen. Die Rose 'Austin' wurde im nebligen, feuchten Klima Englands entwickelt und gedeiht daher unter diesen Bedingungen optimal. Von den rund 200 in England heimischen Rosensorten wächst mindestens ein Drittel auch in unserem Klima.
Wie wählt man die richtige Sorte für das eigene Klima? Kanada kann als Vorbild dienen. Das dortige Klima ist nahezu identisch mit dem Russlands. Daher können wir die dort angebauten Sorten auch erfolgreich kultivieren.
Achten Sie bei der Auswahl eines Verkäufers besonders auf dessen Expertise in englischen Sorten. Betrüger kennen den Wert des Saatguts dieser Art, kaufen ähnliche Samen günstig ein und verkaufen sie dann mit großem Gewinn weiter. Daher sollten Sie Gärtnereien bevorzugen, die diese schöne Blume professionell kultivieren. Die Preise sind dort zwar etwas höher, aber die Verkäufer garantieren die Klimaeignung. Vom Kauf von Jungpflanzen in Verkaufsstellen an Straßen ist abzuraten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie krank sind oder nicht der bestellten Sorte entsprechen, ist nahezu hundertprozentig.
Arten und Sorten von Austin-Rosen
Diese künstlich gezüchtete Art gehört zu den wenigen, die noch nicht klassifiziert wurden. Experten haben jedoch die genauen Gruppen bestimmt, in die sie unterteilt ist.
Groß
Sie zeichnen sich durch ihre hohen Stängel von etwa 180 cm aus. Ein Beispiel hierfür ist die Sorte „Princess Margaret Crown“. Die Knospen sind schalenförmig. Auch ihre Farbe ist ungewöhnlich, sie weisen einen gelblich-orangen Farbton auf. Das Aroma ist eher dezent mit einer fruchtigen Note.
Was Krankheiten betrifft, sind hochwüchsige Sorten resistent gegen Pilze und die meisten der üblichen Krankheiten solcher Pflanzen.
Einige Sorten, wie beispielsweise „Gertrude Jekyll“, erreichen leicht eine Höhe von 2 Metern und bilden rosettenförmige Blüten. Ihr Duft ist unverwechselbar und angenehm und erinnert an Rosenöl. Die Blütenfarbe ist ein schönes Rosa. Sie ist zudem mäßig resistent gegen Pflanzenkrankheiten. Diese Sorte eignet sich ideal für die Anpflanzung im Garten oder als Teil einer Hecke.
Für den Anbau in Containern
Die Sorte 'Anna Boleyn' gehört zu dieser Gruppe. Ihre Blütenform ist eine rosettenförmige, kelchförmige Blüte. Das zarte Rosa verströmt einen dezenten Duft. Sie ist ideal für alle, die empfindlich auf starke, stechende Gerüche reagieren.
Einige Sorten, darunter Christopher Marlowe, ähneln Hagebutten. Sie duftet ähnlich wie Rosenöl. Ein besonderes Merkmal ist ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimaveränderungen und plötzlichen Wetterumschwüngen.
Grace ist eine wunderschöne Sorte mit aprikosenförmigen Blüten in Dahlienform. Wie ihre Verwandte verströmt sie einen öligen Duft.
Große Gläser
Die Sorten dieser Gruppe zeichnen sich, wie der Name schon sagt, durch ihre besonders großen Blüten aus. Sie haben eine satte, zarte rosa Farbe. Ihr Duft erinnert an Himbeeren, ist aber insgesamt eher dezent. Sie gedeihen gut unter schwierigen Wetterbedingungen und beweisen damit eine hohe Anpassungsfähigkeit. Einige Sorten reagieren jedoch sehr empfindlich auf niedrige Temperaturen. Eine dieser Sorten ist die zartrosa Sorte „Delicate Constance Spray“. Ihre Blüten werden jeden Betrachter begeistern.
Es gibt sogar Sorten, deren Duft sich je nach Wetterlage ändert. Eine davon ist Princess Alexandra of Kent. Die tiefrosa Farbe und die Hagebutten-ähnliche Form harmonieren perfekt. Der Duft verändert sich mit der Blütezeit: Zuerst entfalten sich teeartige Noten, dann ein fruchtiges Aroma.
Die Abraham-Derby-Rose ist eine langblühende Rose mit großen, pfirsichfarbenen Knospen. Sie ist winterhart und krankheitsresistent. Verblühte Blüten fallen jedoch nicht ab, sondern verrotten am Strauch, weshalb ein rechtzeitiger Rückschnitt unerlässlich ist.
Die Sorte „Pat Austin“ ist kupferrorange mit einem schimmernden Farbton, die Knospen erreichen einen Durchmesser von 12 cm und sie verströmt einen intensiven Duft nach Teerose. Eine Stütze ist erforderlich, da die Stängel das Gewicht der Blüten nicht tragen können.
Prince – blüht dunkelrot und färbt sich später violett. Der Strauch erreicht eine Höhe von 60–75 cm, die Knospen sind etwa 8 cm groß.
Das Besondere an dieser Gruppe ist, dass sie, um zu wachsen und die angegebene Größe zu erreichen, mindestens zwei Jahre konsequenter und sachgemäßer Pflege benötigt, bei der alle Feinheiten beachtet werden müssen. Andernfalls erreichen sie möglicherweise nicht ihr volles Potenzial oder verkümmern einfach.
Reine Farben
Wie der Name schon sagt, weisen die Blütenblätter dieser Sorten keinerlei Farbverläufe oder Einschlüsse auf. Darunter befinden sich weiße und rote Rosen, zahlreiche Gelbtöne und sogar orangefarbene.
Die beliebtesten:
- Graham Thomas hat leuchtend gelbe, kelchförmige Blüten, die einen zarten Rosenduft verströmen. Die Blüten stehen dicht beieinander.
- Claire Austin ist ein wunderschöner, reinweißer Farbton, der an Segeltuch erinnert. Er hat einen moschusartigen Duft und ist mäßig witterungsbeständig.
Besonderheiten beim Anpflanzen englischer Rosen
Auch beim Anpflanzen gibt es einiges zu beachten. Diese Art wurde für ein Klima mit überwiegend halbschattigen Bedingungen gezüchtet. Um der Pflanze optimale Wachstumsbedingungen zu bieten, ist es daher notwendig, einen schattigen Standort zu wählen oder im Notfall künstlich einen solchen zu schaffen.
Englische Rosen vertragen direkte Sonneneinstrahlung nicht gut; für ein gesundes Wachstum reichen maximal vier Stunden Sonne täglich an einem sonnigen Standort aus. Um das Triebwachstum zu regulieren, wählen Sie einen helleren Standort als einen halbschattigen. Dadurch wird das Triebwachstum verlangsamt und schließlich gestoppt. Diese Methode ist die einfachste und erfordert keine besonderen Bedingungen oder Düngung.
Sie vertragen keinen Wind, daher sollte der Standort künstlich vor Wind geschützt werden. Alternativ kann man von Anfang an einen windgeschützten Platz wählen. Für optimales Wachstum empfiehlt es sich, sie an einem erhöhten Standort, vorzugsweise an einem Hang, zu pflanzen.
Der Bereich, in dem diese Rosen gepflanzt werden sollen, muss auf besondere Weise vorbereitet werden.
Zuerst werden die Sämlinge in Wasser eingeweicht, in dem wachstumsfördernde Substanzen – eine Art „Blüten-Anabolika“ – gelöst werden. Anschließend wird ein Standort ausgewählt, wobei alle Nuancen von Schatten, Wind und Höhenlage berücksichtigt werden.
Englische Rosenarten und -sorten vertragen das Schmelzwasser im Frühjahr überhaupt nicht. Im Winter ist es unerlässlich, die Pflanzen vor Schnee zu schützen. Am besten wählt man einen Standort in der Nähe eines Pavillons oder einer anderen überdachten Konstruktion. Die Rosen sollten so positioniert sein, dass der Schatten des Daches die Blüten vollständig bedeckt.

Die Pflanzlöcher werden vorbereitet. Sie müssen außerdem bestimmte Anforderungen erfüllen.
Graben Sie ein quadratisches Loch, 0,5 Meter tief und quer. Füllen Sie dann in jedes Loch genau 10 Liter Wasser und lassen Sie es 24 Stunden lang einweichen. Rosen bevorzugen nämlich feuchte Erde.
Nach dem Pflanzen müssen die Rosen mit mindestens 45 Litern Wasser pro Strauch befeuchtet werden. Anschließend wird die Erde angehäufelt. In England, wo diese Sorte gezüchtet wurde, gibt es keinen Schneefall im eigentlichen Sinne, und Schnee ist generell selten (zumindest nicht in der Form, wie man ihn in Russland kennt). Daher stellt sich mit dem nahenden Winter die Frage nach Winterschutz für die Rosen. Dieser wird erst im Frühjahr entfernt, sobald die Temperatur 0 °C erreicht.
Auch solche anspruchsvollen Pflanzen benötigen Dünger. Dieser sollte jedoch nicht unmittelbar nach dem Pflanzen ausgebracht werden, sondern erst im zweiten Anbaujahr. Die erste Düngung besteht aus Stickstoff, der die Bildung junger Triebe anregt. Die folgenden Düngergaben enthalten erhebliche Mengen an Stickstoffverbindungen, darunter auch Phosphor. Diese werden während der aktiven Knospenbildungsphase verabreicht.
Rosen müssen nur einmal im Jahr, im Frühjahr oder Herbst, geschnitten werden. Dabei werden trockene und schwache Zweige entfernt und die Form des Strauchs angepasst.
Ein wichtiges Merkmal ist, dass zur Erzielung eines maximalen Wachstums dieser Sorte mindestens die Hälfte der Triebe entfernt wird.
Pflege englischer Rosen
Auch in Bezug auf die Pflege ist ein spezifisches Vorgehen erforderlich.
Sobald die ersten Triebe erscheinen, wird die Erde um die Sträucher herum aufgelockert und mit Sägemehl bedeckt. Eine Schicht aus Kiefernnadeln oder Stroh kann verwendet werden, um die Feuchtigkeit im Boden besser zu halten.
Buschformation
Ein Rückschnitt ist unerlässlich. Er sollte unmittelbar nach dem Einpflanzen erfolgen. Ein zweiter Rückschnitt ist vor dem Winter erforderlich. Im Frühjahr, vor dem Austrieb, kürzt man die Triebe um die Hälfte ihrer Höhe. Ein Rückschnitt um ein Drittel führt zu übermäßiger Knospenbildung und schwächt die Pflanze.
Unmittelbar nachdem der Stamm angewachsen ist, werden fast alle Triebe entfernt, sodass nur noch etwa 4 Stück übrig bleiben.
Es ist wichtig zu verstehen, dass jede Sorte eine individuelle Pflege erfordert. Kletterpflanzen beispielsweise müssen nur auf ein Fünftel ihrer Stammlänge zurückgeschnitten werden.
Verblühte Knospen sowie reife Rosen sollten sofort entfernt werden. Dadurch können sich neue Knospen möglichst schnell bilden.
Rosensträucher, die älter als anderthalb Jahre sind, sollten im mittleren Frühjahr, kurz vor dem Austrieb, geschnitten werden. Bei zu langem Schneiden blühen die Rosen deutlich später. Schwache oder abgebrochene Triebe, insbesondere kranke, sollten nicht zu stark entfernt werden; die Gesundheit des gesamten Strauchs steht auf dem Spiel. Alte Triebe müssen nur noch selten, etwa alle fünf Jahre, entfernt werden, da neue Triebe nachwachsen.
Das zum Beschneiden verwendete Werkzeug muss perfekt geschärft sein. Dies ist notwendig, um einen sauberen und präzisen Schnitt zu gewährleisten; andernfalls bricht das Werkzeug die Pflanze einfach ab.
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Schneiden ist, dass es schräg und genau 5 mm vom nächsten Knospenansatz entfernt erfolgen muss. Die Schnittstelle muss sofort mit einem speziellen Gartenpflegemittel oder Desinfektionsmittel behandelt werden.
Bewässerung
Gießen Sie erst, wenn die Pflanze trocken ist; es gibt keine festen Vorgaben oder Mengenbegrenzungen. Verschiedene Sorten benötigen unterschiedliche Wassermengen. Kletterpflanzen brauchen mindestens 15 Liter, während normalwüchsige Sorten mit 10 Litern auskommen. Es empfiehlt sich, abends zu gießen. Auch hinsichtlich der Wasserart gibt es Empfehlungen. Leitungswasser ist ungeeignet, da es einen hohen Chlorgehalt aufweist. Verwenden Sie am besten abgestandenes Schmelzwasser oder Regenwasser.
Zu viel Wasser kann zu Krankheiten führen. Vermeiden Sie häufiges, oberflächliches Gießen. Stellen Sie die Bewässerung Ende August ein, oder deutlich früher, wenn der Sommer regnerisch war. Im Herbst sorgt die Regenzeit dann wieder für die notwendige Bodenfeuchtigkeit.
Winterschutztechnologie
Wie bereits erwähnt, ist Schnee auf dem Boden und die damit einhergehende starke Frostbelastung (Temperaturen unter -10 °C) für englische Rosensorten ungeeignet. Um dies zu verhindern, müssen spezielle Strukturen errichtet werden, die den Pflanzen das Überleben bei widrigen und kalten Witterungsbedingungen ermöglichen.
Zuerst bereitet man die Blütenknospen auf die Isolierung vor. Dazu lässt man sie von selbst aufblühen und ihre Blütenblätter abwerfen. Werden sie zu früh gepflückt, reifen sie nicht vollständig aus. Bei Kälteperioden sollten alle verbliebenen Blätter an den Stängeln entfernt und bereits ausgereifte Seitentriebe abgeschnitten werden. Erst nach diesen Schritten kann man mit der Isolierung beginnen.
Zuerst wird angehäufelt, dann ein Winterschutzdach errichtet. Dazu wird ein Netz um die Pflanzen gespannt; alternativ kann auch Sperrholz verwendet werden. Der so entstandene offene Bunker wird mit trockenem Laub, anschließend mit Holzspänen und schließlich mit Kompost gefüllt. Kletterpflanzen werden daraufgelegt, befestigt und mit einer dicken Schicht trockenem Laub (mindestens 30 cm) bedeckt. Zum Schluss wird eine Plastikfolie über das Schutzdach gespannt. Das Schutzdach wird erst im Frühjahr entfernt, wenn die Temperatur nicht unter 0 °C gefallen ist.
Reproduktionsmethoden
Dieses Verfahren ist dasselbe wie bei anderen Rosensorten. Stecklinge, Absenker und Edelreiser sind allesamt hervorragende Methoden zur Vermehrung englischer Rosen. Jede Methode hat jedoch ihre Vor- und Nachteile, die berücksichtigt werden sollten, wenn man Rosen selbst vermehren möchte. Experten empfehlen die Veredelung, da sie die effektivste Methode ist.
Krankheiten und Schädlinge der Austin-Rosen
Bei sorgfältiger Pflege, Bewässerung und Düngung können Rosen über 20 Jahre alt werden. Trotz aller Bemühungen des Gärtners können Schädlinge und Krankheiten die Situation jedoch erheblich verschlimmern. Dazu gehören Pilzkrankheiten, die vor allem die Sträucher befallen. Ursache hierfür sind ungeeignete Überwinterungsbedingungen. Die Krankheitserreger entwickeln sich an den Stängeln, und selbst auf abgestorbenen Blättern bleibt die graue Pilzfärbung lange bestehen. Eine Ausbreitung ist durch das Werkzeug möglich, mit dem eine infizierte Rose geschnitten wurde.
Um Krankheiten vorzubeugen und somit das Absterben der Pflanzen zu vermeiden, müssen folgende Regeln befolgt werden:
- Pflanzen Sie die Rosen nur in einem Abstand von mindestens 50 cm, da kranke Rosen sonst leicht andere infizieren können.
- Besprühen Sie die Blätter ausschließlich bei trockenem Wetter.
- Nach dem Kürzen müssen die entfernten Teile verbrannt und das Instrument desinfiziert werden.
Erste Anzeichen der Krankheit sind weiße Flecken auf den Sträuchern. Bei Auftreten von Symptomen wird eine sofortige Behandlung empfohlen. Eine 1%ige Bordeauxbrühe, die alle 5 Tage angewendet wird, ist hierfür geeignet.
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Diese Rosensorte ist besonders schön und ansehnlich. Jede Rose ist ästhetisch ansprechend, aber englische Rosen verkörpern die besten Eigenschaften.
Zu den am häufigsten verwendeten Sorten für Dekorationszwecke gehören:
Goldene Feier
Die Blüten sind groß und gelb. Sie verströmen einen angenehmen, zarten Duft. Der Strauch ist mittelgroß und erreicht eine Höhe von maximal 150 cm. Es handelt sich um eine schnellwüchsige, ausladende Sorte. Zu ihren Vorteilen zählen eine hohe Krankheitsresistenz und die Fähigkeit zur Nachblüte.
Charlotte
Sie wächst hoch und hat zitronengelbe Knospen. Sie duftet zart und ist mäßig krankheitsresistent. Regen und Schnee verträgt sie gut. Sie blüht mehrmals.










